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Eheringe mit Edelsteinen in Ihrer Lieblingsfarbe

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Eheringe mit Edelsteinen in Ihrer Lieblingsfarbe

Edelsteine aller Art eignen sich wunderbar dazu, einen Ehering zu zieren.

Je nachdem, in welcher Jahreszeit Ihre Hochzeit stattfindet, könnten Sie für Ihren Ehering einen entsprechenden Edelstein auswählen.

Die Tradition des Heiratsantrages

Falls Sie im Frühling ihre Hochzeit planen, können Sei einen Aquamarin oder den grünen Smaragd wählen. Der grünblaue Aquamarin ist der Stein des Monats März und ein Symbol für die glückliche Ehe. Er gibt auch Mut und Stärke.

Der Smaragd, grün wie Wald und Wiese, galt früher als kräftiges Liebesamulett.

Er festigt die Treue und erhält die Liebeskraft. Sein funkelndes Grün lässt böse Geister aus dem Haus des Ehepaares verschwinden.

Der Smaragd, grün wie Wald und Wiese, galt früher als kräftiges Liebesamulett

Findet Ihre Hochzeit im Sommer statt, wählen Sie für Ihren Ring den roten Rubin. Rot wie die Liebe, vertreibt er Streit und Kummer und kann auch Demütigungen abwehren. Man bezeichnet den Rubin als Königsstein: wertvoll wie die Smaragde, rot wie Liebe und Blut. Der Rubin ist der kostbarste Stein der Frauen.

Für eine Hochzeit im Herbst könnten Sie den blauen Saphir nehmen. Saphir wegen seiner magischen Kraft: unheil und Verrat abzuwehren. Auch heute schützt er das Brautpaar bzw. die Eheleute vor dem Verlust der Tugend. Auch den Topas können Sie bei einer Hochzeit im Herbst wählen. Der Topas in verschiedenen Farben gilt als unversiegbare Energiequelle.

Zu einer Hochzeit im Winter passt sehr schön der Granat.

Dieser Stein symbolisiert die Partnerschaft und die Liebe. Granat gehört im Alpenland zum typischen Trachtenschmuck der Frauen. Er vertreibt ihnen Trübsal und ist ein Talisman gegen alle Schmerzen, die mit Geschlecht und Geburt zusammenhängen. Wenn Sie Ihrem Kind eine Granatkette umbinden, schenkt ihm der Stein die Fähigkeit, Freundschaften zu schließen und treu zu bleiben.

TIPP:  Standesamtliche und kirchliche Zeremonie des Ringtausches

Blumen und Blumenschmuck für Kirche und Location

Auch anderen Steinen werden magische Kräfte zugeschrieben. Der violette Amethyst wehrt zum Beispiel Unglück ab. Der farbenprächtige Opal bringt Glück. Türkis stellt Reichtum in Aussicht. Der Bergkristall ist so klar und rein, wie die Seele sein soll, so klar und hell, wie die Zukunft vor dem Brautpaar liegen soll. Die Klarheit verleiht ihm im Volksglauben die Fähigkeit zu heilen und die eigene Kraft zu bewahren.

Sie können für Ihren Ehering auch einen Edelstein in Ihrer Lieblingsfarbe auswählen.

  • Aquamarin – grünblau
  • Amethyst – violett
  • Granat – dunkelrot
  • Opal – orange bis feuerrot
  • Rubin – blutrot
  • Smaragd – grün
  • Topas – goldgelb
  • Türkis – türkisblau

Der unbestrittene König der Edelsteine ist der Diamant.

Er ist härter als alle anderen und gilt als Symbol für die Unzerstörbarkeit der Ehe, der Liebe und des Glücks. Sein besonderer Zauber liegt in seiner Entwicklungsgeschichte. Diamanten entstanden vor Milliarden von Jahren unter extremen Temperaturen in der Erde. Durch Vulkanausbrüche kam das diamanthaltige Gestein an die Oberflächen, zum Beispiel in Afrika, Indien, Im Ural, In Sibirien und in Australien.

Beleuchtungsmöglichkeiten bei der Gestaltung der Hochzeitslocation

Wenn der Diamant über 58 Facetten Schliff verfügt, wird er zum Brillanten. Man darf Brillant nur in gold fassen lassen. Tragen muss man Brillanten an Hand, Arm usw. der linken Körperhälfte – da, wo das Herz schlägt.

Wenn es bei der Braut am Ehering glitzert, heißt es, dass sie ihrem künftigen Ehemann lieb und teuer ist.

Der unbestrittene König der Edelsteine ist der Diamant

Es gibt 3 Gruppen von Steinen:

  • Edelsteine dazu gehören: Diamant, Rubin, Smaragd, Saphir, Naturperlen, Alexandrit.
  • Halbedelsteinen dazu zählen: Aquamarin, Amethyst, Beryll, Türkis, Granat, Hyazinth, Bergkristall, Mondstein, Opal, Topas, Turmalin, Chrysoberill, Chrysolith, Zirkon, Schaumperlen.
  • Handgefertigten Steinen dazu gehören: Aventurin, Achat, Lasurhit, Koralle, Malachit, Nephrit, Karneol, Bernstein, Jaspis und andere.
TIPP:  Die Zeremonie des Ringtausches vor dem Altar erfordert ein kleines, aber feines Requisit - das Ringkissen

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